Wilde Natur und spannende Städte: So vielseitig ist Nordamerika
Die Top-Sehenswürdigkeiten Nordamerikas

Der riesige und abwechslungsreiche Kontinent, der die USA und Kanada umfasst, hat eine verblüffende Vielfalt an schönen Landschaften zu bieten – von strahlend schönen Skylines bis hin zu wunderbarer Wildnis. Von einigen der bezauberndsten Städte der Welt bis hin zu weitläufigen Nationalparks mit beeindruckenden Gebirgsketten und Seen in kräftigem Blau oder wundervollen Türkis – hier folgen nur einige der schönsten Attraktionen Nordamerikas.
Denali-Nationalpark, Alaska, USA

Diese vielseitige Landschaft erstreckt sich über rund 20.000 Quadratkilometer, die von Nordamerikas höchstem Gipfel, dem Denali, dominiert werden. Die natürliche Schönheit des Parks reicht von alpinen Wäldern bis hin zu schneebedeckten Hängen und Gletschern, und die hier lebenden Dallschafe, Wölfe sowie Braun- und Schwarzbären machen einen zusätzlichen Reiz aus. Als ob das nicht schon genug wäre, ist der Park auch einer der besten Orte, um im Winter das Nordlicht zu beobachten.
Altstadt von Québec, Québec, Kanada

Québec, bekannt für seine Altstadt, hat etwas Märchenhaftes an sich. Turmspitzen und Häuser mit sanft abfallenden Mansardendächern säumen die gepflasterten Straßen, wobei viele der tadellos erhaltenen Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen. Das wohl imposanteste Bauwerk ist das Château Frontenac, ein Schloss, das heute ein Luxushotel beherbergt, und die Lage der Stadt am Sankt-Lorenz-Strom macht die Altstadt noch reizvoller.
Grand Canyon, Arizona, USA

Havasu-Wasserfall, Supai, Arizona, USA

Die Schönheit macht auch vor den Grenzen des Grand Canyon nicht halt. Dieser traumhafte Stufen-Wasserfall ist in einem abgelegenen Gebiet etwas außerhalb des Nationalparks zu finden. Die Landschaft ist unglaublich: In den honigfarbenen Schluchten befinden sich Wasserfälle und blaugrüne Wasserlöcher, die zum Schwimmen einladen. Aber die leuchtenden Farben der Havasu-Wasserfälle sind am auffälligsten. Er ist einer von fünf Wasserfällen im Havasupai-Indianerreservat, dessen Bewohner und Bewohnerinnen als „Menschen des blaugrünen Wassers” bekannt sind.
Washington Monument, Washington D.C., USA

Als dieser elfenbeinfarbene Marmorobelisk 1884 als Hommage an den ersten US-Präsidenten George Washington fertiggestellt wurde, war er das höchste Bauwerk der Welt. Seitdem wurde er natürlich von einigen Wolkenkratzern übertroffen, aber er bleibt ein markantes Wahrzeichen der Hauptstadt. Mit einer Höhe von 169 Metern ist es immer noch das höchste Bauwerk der Stadt, abgesehen von den Funktürmen. Besonders schön ist der Teich, in dem sich die „Nadel” spiegelt, wenn man sie von einem anderen berühmten Monument, dem Lincoln Memorial, aus betrachtet.
Stanley Park, Vancouver, British Columbia, Kanada

Vancouvers langer Uferweg führt durch den Stanley Park, folgt den Kurven der Uferpromenade und führt an Stränden, blühenden Gärten, Wäldern und sogar einer Miniatureisenbahn vorbei. Dieser ruhige Park wäre schon in jeder anderen Umgebung wunderschön – doch der Blick über die Bucht, auf die fernen Berge und die strahlende Skyline von Vancouver macht ihn noch schöner.
Lake Superior, Michigan, USA

Sein Name mag ein wenig prahlerisch klingen, aber er ist wirklich gerechtfertigt. Der größte See der Kette der Großen Seen Nordamerikas – und der größte Süßwassersee der Welt, gemessen an seiner Oberfläche – umfasst eine Fläche von rund 82.100 Quadratkilometern. Der „Obere See” ist so riesig, dass er eher einem Ozean als einem See ähnelt. Unter seiner leuchtend blauen Oberfläche befinden sich ganze Schiffswracks und über ihn sind rund 450 Inseln verstreut, von denen einige sogar eigene Seen und Wasserfälle haben.
Altstadt von Savannah, Savannah, Georgia

Die Stadt Savannah ist der Inbegriff der Schönheit und des Charmes der Südstaaten. Denn dort befinden sich die prächtigen georgianischen Herrenhäuser, aber auch die Ranken aus spanischem Moos, die elegant von den mächtigen Eichen herabhängen. Die Natur versteht es, mit den von Menschenhand geschaffenen Attraktionen der Stadt zu spielen, um sie noch prächtiger zu machen. So lassen sich dort die Eichen, die den Forsyth Park (im Bild) beschatten, die Lagerhäuser am Flussufer, aber auch die kräftigen rosafarbenen Azaleenblüten, die Parks und Friedhöfe im Frühling erhellen, bestaunen.
Joshua-Tree-Nationalpark, Kalifornien, USA

Dieser Park, etwa eine Stunde von Palm Springs entfernt, wirkt wie eine Filmkulisse. Vielleicht liegt es an den riesigen Felsbrocken, die wie Feuersteine aussehen und auf Rollen dorthin transportiert zu sein scheinen, oder an dem sternenübersäten Nachthimmel, der wie aus einem Film wirkt. Oder es könnte an den spindeldürren, stacheligen Bäumen liegen, die aussehen, als seien sie direkt der Fantasie eines Bühnenbildners entsprungen. Der Joshua Tree National Park ist übersät mit surrealen, skulpturalen Details, vom 9,1 Meter hohen Arch Rock bis zu den aufgetürmten Felsbrocken der Jumbo Rocks.
Napa Valley, Kalifornien, USA

Kalifornien hat viele Weinanbaugebiete, und sie sind alle sehr schön. Aber Napa ist der Klassiker, wie ein schön gereifter Cabernet Sauvignon. Das Tal beherbergt mehr als 400 Weingüter, von großen Schlössern und Kellereien, die nach der Champagner-Methode produzieren, bis hin zu hippen Verkostungsräumen in alten Garagen. Die meisten Weingüter liegen entlang des Highways 29, ruhigere Verkostungsräume finden sich entlang des kurvenreichen Silverado Trail.
Bryce Canyon, Utah, USA

Spindelförmige Felsspitzen füllen das schüsselförmige Bryce-Amphitheater – den markantesten Teil des Nationalparks – wie ein zerklüftetes, aber farbenfrohes Meer. Dieses Naturschauspiel wäre in jeder Farbe unglaublich, aber die Kombination aus Apricot-, Creme- und Karminrot-Tönen ist besonders stark. Die Wege schlängeln sich unter den hohen Felsformationen hindurch, durch den Wald und andere natürliche Amphitheater im Park.
Yosemite-Nationalpark, Kalifornien, USA

Im 3.000 Quadratkilometer großen Yosemite-Nationalpark kommt man sich als Besucher wirklich sehr klein vor. Alles ist gewaltig, majestätisch und ziemlich magisch. Da gibt es den Mariposa Grove, den größten Mammutbaumhain im Park, dessen Wege sich unter den riesigen Bäumen hindurchschlängelt. Dann gibt es da noch die Yosemite Falls, den höchsten Wasserfall der USA, der aus einer Höhe von 436 Metern in die Tiefe stürzt und sich über Granitklippen und durch Wiesen ergießt. Hinzu kommen ruhige Seestrände, riesige Felsbrocken und mit Kiefern bewachsene Täler. Es ist schwer, etwas an alledem auszusetzen.
Historischer Art-déco-Bezirk, Miami, Florida, USA

In diesem denkmalgeschützten Bezirk in Miamis Stadtteil South Beach finden sich überall reizvolle Art-déco-Details. Gebäudereihen aus den 1930er-Jahren, die in sanften Pastelltönen von Pfirsich bis Himmelblau gestrichen sind, säumen den berühmten Strandabschnitt Ocean Drive. Die farbenfrohe Parade setzt sich am Strand selbst fort, wo mehr als 30 Rettungsschwimmerhütten in leuchtenden, kräftigen Farben gestrichen sind. Der weiche Sand, der tiefblaue Himmel und die Palmen machen diesen Strand zu einem wahren Retro-Traum.
Bonneville Salt Flats, Utah und Nevada, USA

Nordamerika hat einige unglaubliche Attraktionen am Straßenrand zu bieten, und dieses Naturwunder in Form einer riesigen Salzwüste gehört zu den surrealsten Überraschungen. Neben der Straße I-80 zwischen Salt Lake City in Utah und Wendover, Nevada, erstrecken sich der inzwischen größtenteils vertrocknete Bonneville-See über mehr als 120 Quadratkilometer. Hier wächst und lebt absolut nichts. Die Bonneville Salt Flats sind einfach nur eine leuchtend weiße Fläche, deren Oberfläche sich in der Hitze kräuselt und wellt.
Everglades, Florida, USA

Dieser riesige grüne Nationalpark gibt einen Eindruck davon, was die Natur so treibt, wenn wir nicht in der Nähe sind. Dann entsteht wie in Florida etwa eine dichte, grüne Masse und ein Gewirr, in dem Krokodile, Alligatoren, Schildkröten und riesige Insekten leben. Die Everglades bedecken 4.856 Quadratkilometer mit Mangroven, Sümpfen und Wäldern. Eine subtropische Wildnis, die wie ein smaragdgrüner und saphirblauer Teppich wirkt.
Manhattan, New York, USA

Im Big Apple gibt es viel zu bewundern, aber Manhattan ist der strahlende Kern der Stadt. Die Skyline ist eine der bekanntesten – wenn nicht die bekannteste – der Welt. Sie ist zerklüftet, glitzernd und wunderschön in jedem Licht, vom fahlen Dunst der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang und auch nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die hellen Lichter New Yorks über dem Hudson River schimmern. Zu den vielen Höhepunkten Manhattans gehören das Empire State Building mit seiner Nadelspitze, der schrille Times Square und die unvergleichliche grüne Lunge Central Park.
Freiheitsstatue, New York, USA

New York hat seine eigene „First Lady“ – und die ist eine Schönheit. Die Kupferskulptur der in ein Gewand gehüllten römischen Göttin Libertas wurde den USA von Frankreich als Symbol der Freundschaft geschenkt und wacht seit Ende des 19. Jahrhunderts auf Liberty Island im New Yorker Hafen. Ihr vollständiger Name lautet „The Statue of Liberty Enlightening the World” (Die Freiheitsstatue, die die Welt erleuchtet). Im Laufe der Jahre hat sie viele Spitznamen erhalten, von Saint Liberty bis Green Goddess.
Kenai-Fjords-Nationalpark, Alaska, USA

Kenai Fjords ist einer der kleinsten Nationalparks Alaskas, obwohl er mit einer Fläche von 2.711 Quadratkilometern nicht gerade winzig ist. Und auch wenn es um atemberaubende Naturschönheiten geht, ist der Park sicherlich nicht zu unterschätzen. Von Gletschern, die glänzen wie frisch aufgeschlagene italienische Baisers, über die dicht bewaldete Küste der Resurrection Bay bis hin zu den baumbewachsenen Felsen, die aus der Porcupine Bay (im Bild) herausragen – man hat das Gefühl, dass der Park sich seine Lieblingsnaturwunder aus der ganzen Welt ausgesucht hat. Auch die Tierwelt, von Elchen bis hin zu Papageientauchern mit Clownsgesicht, ist einmalig.
Golden Gate Bridge, San Francisco, Kalifornien, USA

Die Golden Gate Bridge ist eine der berühmtesten Brücken der Welt und mit Sicherheit eine der dramatischsten und prächtigsten. Nur wenige Bauwerke symbolisieren ihre Stadt so sehr wie diese rostrote Brücke in San Francisco. Sie ist aus gutem Grund ein Klassiker: Ihre wunderbar kühnen Kurven und Linien sind einfach faszinierend anzusehen, aus jedem Blickwinkel, jeder Entfernung und bei jedem Licht. Und obwohl sie ein von Menschenhand geschaffenes technisches Wunderwerk ist, ergänzt die Golden Gate Bridge die Parks und Strände der Stadt ebenso mühelos wie die schimmernde Skyline der Innenstadt.
Painted Hills, John Day Fossil Beds, Oregon, USA

Die Painted Hills, ein Teil des Nationalmonuments John Day Fossil Beds, wären jeder Kunstgalerie würdig. Doch hier in Oregon hat Mutter Natur selbst den Pinsel geschwungen. Sie hat dabei ein wirbelndes Meisterwerk geschaffen, mit Streifen und Wellen aus Gold, Apricot und Ziegelrot auf dem gewellten Tonstein. Die Farben ändern sich mit dem Licht: Sie sind in der Morgendämmerung in blasse Pastelltöne getaucht und werden bei Sonnenuntergang zu einer satteren, rötlicheren Palette verdichtet. Im Frühling, wenn der Schnee schmilzt, lugen gelbe Wildblumen zwischen den Rissen hervor und verleihen dem Ganzen eine zusätzliche Farbdimension.
Niagarafälle, USA und Kanada

Die Niagarafälle sind weder der größte noch der höchste Wasserfall des Kontinents, aber sie gehören zu den berühmtesten und sind dank ihrer drei breiten, donnernden Stufen von beeindruckender Schönheit. Sie befinden sich in der Nähe von Buffalo im US-Bundesstaat New York und stürzen über die Grenze nach Kanada. Sie bestehen aus dem größten Wasserfall, den Horseshoe Falls (Hufeisenfällen), den American Falls und den Bridal Veil Falls (Brautschleierfällen). Ihren unverwechselbaren grün-blauen Farbton verdanken sie einer Mischung aus pulverisiertem Gestein und Mineralsalzen, die das Wasser türkis färben.
Kathedrale St. Louis, New Orleans, Louisiana, USA

Das historische Französische Viertel von New Orleans ist eine endlose Parade an auffälligen Schönheiten, von den farbenfrohen kreolischen Häusern bis hin zu den mit Mardi-Gras-Perlen bestückten Spitzenbalkonen. Die St.-Louis-Kathedrale, die seit 1727 den Jackson Square überblickt, ist vielleicht das bekannteste und auffälligste Wahrzeichen. Mit ihrer strahlend weißen Fassade und ihren perfekten Türmen wirkt sie wie ein fantastisches Schloss, das in einem Disney-Resort nicht fehl am Platze wäre. Aber es handelt sich um eine voll funktionsfähige katholische Kirche – und um einen echten Teil der Stadt.
White Sands National Monument, New Mexico, USA

Die blassen Dünen, die sich in diesem Nationalpark erstrecken, sind strahlend weiß – und strahlend schön. Sie erstrecken sich über eine Fläche von 712 Quadratkilometern und sehen aus wie extradicker Schnee, aufgeschlagenes Eiweiß oder weiche Spitzen von Chantilly-Creme. White Sands ist das größte Gipsdünenfeld der Welt, das aus einem seltenen Kalksand besteht, der sich normalerweise leicht in Wasser auflöst, aber in der Hitze der Wüste intakt geblieben ist und die Landschaft zwischen den Gebirgszügen San Andres und Sacramento erhellt.
Basilika der Kathedrale Notre-Dame, Ottawa, Ontario, Kanada

Diese Kathedrale ist die älteste und größte Kirche der kanadischen Hauptstadt. Sie wurde 1832 als bescheidener Holzbau errichtet und 1885 durch das heutige, etwas größere Gebäude ersetzt. Das spitz zulaufende, klassizistische Bauwerk ist ziemlich spektakulär, aber es ist das Innere, das wirklich beeindruckt. Vergoldete Details und Schattierungen von Saphir und Türkis geben dem Gebäude das Aussehen einer wunderschönen Schmuckschatulle, wobei geschnitzte Reliefs, Statuen und detailreiche Buntglasfenster seine Opulenz noch verstärken.
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine, USA

Die amerikanische Ostküste ist voll von schönen Leuchttürmen, und jeder hat seinen eigenen Charme. Der Leuchtturm Portland Head Light, etwas außerhalb der Stadt in Cape Elizabeth, ist eine schlichte Schönheit in Weiß mit einem rot gedeckten Wärterhäuschen. Er besticht jedoch vor allem durch seine Lage an der Mündung des Portland Harbor im Fort Williams Park, wo er seit 1791 Schiffen den Weg weist. Der felsige Sitz fühlt sich an wie das Ende der Welt und ist besonders schön im honigfarbenen, rosa gestreiften Licht des Sonnenaufgangs.
Die Welle, Vermilion Cliffs National Monument, Arizona, USA

Diese atemberaubende Felsformation würde auch in der Lobby einer Kunstgalerie von Weltrang gut aussehen. Doch „The Wave” wurde von der Natur geformt und bildet ein wirbelndes Meer aus rot-, gold-, apricot- und cremefarben gestreiftem Sandstein. Sie ist Teil des Vermilion Cliffs National Monuments. Auch der Rest der traumhaften Landschaft mit ihren Schluchten, Klippen und Felsvorsprüngen unter einem nachts sternenübersäten Himmel ist gleichsam surreal und atemberaubend.
Mehr: An diesen Canyons sollten Sie unbedingt schwindelfrei sein
Yellowstone-Nationalpark, Wyoming, USA

Einige Teile des ersten Nationalparks der USA scheinen wie aus einer anderen Welt zu stammen. Da ist die türkisfarbene Thermalquelle Grand Prismatic Spring, der dramatisch sprudelnde Geysir Old Faithful und die drei miteinander verbundenen Stufen der Yellowstone Falls, die an mit Kiefern bewachsenen Felsen vorbeifließen. Und auch die Tierwelt aus Wölfen, Bären, Dickhornschafen und Bisons ist etwas ganz Besonderes. Außerdem gibt es noch den Yellowstone Lake, unter dessen schimmernder Oberfläche sich vermutlich eine ganz neue Welt von Geysiren, heißen Quellen und Canyons verbirgt, wie sie auch im restlichen Park zu finden sind.
Butchart Gardens, Vancouver Island, British Columbia, Kanada

Die Blumemngärten Butchart Gardens sind ein berauschendes Spektakel aus Farben und Düften. Auf 55 Hektar befindet sich ein versunkener Garten, ein ruhiger japanischer Landschaftsgarten und ein wunderbar romantischer Rosengarten. Ein großes Team von Gärtnern und Gärtnerinnen kümmert sich um das gepflegte Land und die Gewächshausblüten. Sie alle wollen das Vermächtnis der Gründerin Jennie Butchart ehren, die den Garten 1912 anstelle eines Kalksteinbruchs in ihrem Hinterhof anlegen ließ.
Big Sur, Kalifornien, USA

Der gesamte Highway 1, auch Pacific Coast Highway genannt, und so ziemlich alles, was sich an ihm entlang schlängelt, kann mit Fug und Recht zu den schönsten Attraktionen Nordamerikas gezählt werden. Der Big Sur, zu Deutsch der „Große Süden”, ist jedoch vielleicht der schönste Abschnitt davon. Wie sich der Highway um diesen Abschnitt zwischen den Städten Carmel und San Simeon schlängelt, lässt die Klippen noch näher, die Mammutbäume noch höher und das Blau des Ozeans noch dramatischer wirken. Die Bixby Bridge (im Bild) ist ein berühmtes Wahrzeichen. Sie erstreckt sich über Klippen, auf denen flauschiges Pampasgras sprießt, und bietet einen Blick auf einen idyllischen Strandabschnitt.
Moraine Lake, Banff-Nationalpark, Alberta, Kanada

Die Oberfläche des Moraine Lake, eines der Highlights des Banff National Park, glänzt im Laufe des Tages in sanftem Blaugrün, milchigem Türkis und eisigem Saphir. Vor der Kulisse der schneebedeckten Berge und der von Kiefern gesäumten Ufer wirkt sein ursprüngliches Aussehen noch dramatischer. Im Winter und zu Beginn des Frühjahrs bildet sich auf dem von Gletschern gespeisten See Eis, dessen Schollen oft abbrechen und unter der Wasseroberfläche schimmern, was dem See eine zusätzliche Schicht betörender Schönheit verleiht.
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